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Zentrale Abschlüsse in Schleswig-Holstein

Die Verwendung von Wortlisten (ESA/MSA)

Schülerinnen und Schülern nicht deutscher Herkunftssprache ist es ab dem Schuljahr 2016/17 erlaubt, die vom Ministerium für Schule und Berufsbildung ausgehändigten Wortlisten in den Fächern Deutsch und Mathematik bei den schriftlichen Abschlussprüfungen (ESA/MSA) zu benutzen, wenn sie die in dem Erlass "Ausgleichsmaßnahmen für Schülerinnen und Schüler nicht deutscher Herkunftssprache..." (NBL.MSB.Schl.-H. 2015, S. 205) beschriebenen Voraussetzungen unter Abschnitt 3 erfüllen.

Die Übersetzung der Wortliste erfolgt jeweils am Prüfungstag unmittelbar vor Beginn der Prüfung. Für die Übersetzung reservieren die Schulen eine Zeitstunde vor der Prüfung und stellen die Wortlisten in ausreichender Zahl zur Verfügung. In dieser Stunde können die Wortlisten von den betroffenen Schülerinnen und Schülern unter Aufsicht übersetzt werden. Die Prüfungshefte dürfen in dieser Stunde nicht an die betroffenen Prüflinge herausgegeben werden. Wenn die Bearbeitungszeit beginnt, sind nur noch die in den Durchführungsbestimmungen unter Abschnitt 10 genannten Hilfsmittel zulässig. Die Benutzung anderer oder schülereigener Wortlisten ist nicht erlaubt.

Diese Regelung wird bei der nächsten Aktualisierung der Durchführungsbestimmungen (voraussichtlich Oktober 2016) berücksichtigt.
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